21 Tage lang hat unser Team „Goosacker“, bestehend aus Lehrkräften, Mitarbeiterinnen der Schule und Eltern, kräftig in die Pedale getreten und so gemeinsam den Radverkehr, Klimaschutz und Lebensqualität in unserer Stadt gefördert. Vielen Dank an alle für so viele gefahrene Kilometer!
Über einen Zeitraum von 4 Monaten hat Schulbegleiter Sebastian Hesselmann an unserer Schule ein ehrenamtliches Musikprojekt initiiert, geplant und durchgeführt. Dabei hat er unter großem eigenen Zeitaufwand (insgesamt ca. 90-100 Stunden) mit der Klasse 4d einen eigenen Song über ihre Grundschulzeit geschrieben. Die Kinder haben verschiedene Methoden des kreativen Schreibens ausprobiert und dann einen eigenen Text geschrieben. Sie beschäftigten sich mit der Struktur von Popsongs, machten erste Erfahrungen mit Rhythmik, fanden eine eigene Melodie für den Song und lernten, wie man diesen aufnimmt und produziert. In Kleingruppen wurden die Kinder nach dem Unterricht an Gitarre, Bass, Percussion, Synthies, Gesang sowie Recording und Produktion herangeführt. Danach nahm jedes Kind einen individuell eingeübten Teil des Songs auf, bevor die Klasse zum Projektende einen Musikproduzenten in seinem Studio besuchte, bei dem der Refrain als Chor aufgenommen wurde. Live feierte der Song in einer Akustikversion beim Klassenfest Premiere, welche nochmals beim Abschluss der vierten Klassen aufgeführt wurde. Über den gesamten Projektzeitraum hielten die Kinder eigenverantwortlich den gesamten Prozess filmisch fest.
Am Montag, den 6.07.26 findet von 14.30 bis 17.00 Uhr das gemeinsame Sommerfest mit der GBS statt. Wir freuen uns auf einen regen Besuch zu unserem bunten Abschluss des Schuljahres!
Am Dienstag, 23.06.2026 hatten unsere Vorschulkinder einen ganz besonderen und lehrreichen Vormittag.
Zu Besuch war das kunterbunte Müllmobil „Müki“!
Schon im Vorfeld beschäftigten sich die Kinder mit dem Thema Mülltrennung. Gemeinsam lernten sie, welcher Abfall in welche Tonne gehört: Was kommt in die gelbe, grüne, blaue oder schwarze Tonne? Außerdem sammelten die Kinder Biomüll und erfuhren, warum eine richtige Mülltrennung so wichtig für unsere Umwelt ist.
Der Höhepunkt des Tages war natürlich das Müllauto selbst. Die Kinder durften aus nächster Nähe erleben, wie die Müllabfuhr arbeitet. Mit großer Begeisterung konnten sie verschiedene Knöpfe drücken und beobachten, wie die Mülltonnen angehoben und geleert werden. Dabei wurde anschaulich erklärt, wie der Müll in das Fahrzeug gelangt.
Besonders spannend wurde es, als die große Klappe des Müllautos geöffnet wurde. Aufgeregt schauten die Kinder hinein und erfuhren, wie der Müll im Inneren transportiert und weiterverarbeitet wird. Alle staunten darüber, wie groß und technisch ausgeklügelt so ein Müllauto ist.
Zum Abschluss durften die Kinder sogar einen Blick in das Fahrerhaus werfen. Dort konnten sie sehen, wo die Fahrerin sitzt, welche Hebel und Knöpfe es gibt und wie die Mitarbeiter*innen der Müllabfuhr ihren Arbeitsalltag meistern.
Es war ein aufregender, lehrreicher und unvergesslicher Tag, bei dem die Kinder viel über Mülltrennung, Umweltschutz und die wichtige Arbeit der Müllabfuhr gelernt haben. Mit strahlenden Augen und vielen neuen Eindrücken ging es anschließend zurück in die Klassenzimmer.
Im Hagenbeck-Projekt haben sich die Kinder der 2. Klassen intensiv mit Wildtieren beschäftigt. Dabei haben sie nicht nur viel über die Tiere gelernt, sondern auch geübt, sich mithilfe eines Zooplans selbstständig in kleinen Gruppen zu orientieren. Besonders stolz sind die Kinder auf ihre vielfältigen Arbeitsergebnisse: Zu ihrem ausgewählten Zootier erstellten sie einen Steckbrief mit einem passenden Tierrätsel und bastelten entweder ein Tiergehege im Schuhkarton oder gestalteten ein Plakat. Zum Abschluss präsentierten sie ihr Zootier in einem kleinen Referat vor der Klasse.
Alle hatten großen Spaß und haben dabei viel gelernt!
Als der Bär eines Tages erwacht, kommt ihm der Wald seltsam leer vor. Wo sind bloß die anderen Tiere? »Alle in die Stadt gezogen«, erklärt der Habicht. »Dort gibt es beheizte Höhlen, leckeres Essen und vor allem: keine Jäger!« Das gefällt dem Bären, er macht sich auf den Weg und streift durch die Stadt. Die anderen Tiere wollen ihn möglichst schnell wieder loswerden… (aus dem Klappentext)
Frau Gehrmann hat uns in unserer GooBi aus ihrem lustigen Buch vorgelesen. Sie kann nicht nur schreiben, sondern ist auch eine tolle Illustratorin, die ihre Bilder selbst zeichnet. Einige hat sie uns gezeigt. Nach der Lesung konnten wir unser eigenes Buch über Tiere in der Stadt schreiben und malen!
Der Tag beginnt vielversprechend mit Blitz und Donner. Als die Kolonne der Klasse 4d kurz nach acht zur Bushaltestelle marschiert, zeugen noch Pfützen vom wütenden Wettergeschehen der zurückliegenden halben Stunde. Am Eingang zum Hochseilgarten beginnt die aufwändige Vorbereitung auf das abenteuerliche Vormittagsprogramm. Handschuhe, Gurte, Helme und Instruktionen werden verteilt, bevor sich ein aufgeregter Haufen Kinder auf den Weg zum Einweisungsparcours begibt. Dort wird mit Bodenhaftung das Einklinken in die Seile geprobt und gelernt wie Kollisionen in der Luft zu vermeiden sind. Und dann – auf ins Abenteuerland!
Fünf unterschiedlich schwere Steige locken mit Herausforderungen und Hindernissen, die zu bewältigen sind, bevor man zum Schluss per Seilfahrt zu Tal rauscht. Auf Parcours 1 begibt man sich auf die Reise durch Europa, dabei werden Netze durchwandert, wackelige Holzbrücken überwunden, man bewegt sich auf einem Surfbrett durch die Luft oder balanciert über Fußbälle. Die Belohnung kommt zum Schluss, die ultimative Talfahrt zum Ziel! Wer das geschafft hat, darf aufbrechen zu anderen Kontinenten und dort in höheren Höhen Gefahren bestehen und Hindernissen die Stirn bieten. Die Zeit vergeht im Flug, der Spaßfaktor ist riesig und natürlich ist auch Angst dabei, die es zu überwinden gilt. Dabei helfen ausgesprochen kompetent die Guides vom HanseRock, erfahrene Profis, die viel Einsatz und Geduld aufbringen, um den jungen Kletterheldinnen und -helden bei Problemen und inneren Widerständen zur Seite zu stehen und ihnen im eigentlichen Sinne des Wortes die Hand über den Abgrund zu reichen. Nach dem Ende der Kletterzeit sind die Temperaturen auf knappe 30 Grad angestiegen, wir verlassen den Inselpark und machen uns müde und ein bisschen überdreht auf den Weg nach Hause. Ein toller Tag, an dem der eine oder die andere über sich hinauswachsen konnte und gelernt hat, was es heißt, ein Schattenspringer zu sein!
„Maxi und die Monsterorgel“ ist eine musikalische Geschichte von Philipp-Matthias Kaufmann. Sie erzählt von einer Orgel, die sich mit einem Sprung durch das Fenster vor einem Feuer im Michel rettet. In den hatte nämlich der Blitz eingeschlagen. Die Orgel verläuft sich in Hamburg und wird von Maxi und ihren Freunden gefunden. Die musikalischen Kinder machen nun gemeinsam mit der Orgel Musik und ziehen durch die Stadt.
Neben der Hamburger Camerata und der Kinder- und Jugendsingschule „St. Michaelis“ durften auch Gastchöre an den Aufführungen (11. und 12. Juni) teilnehmen. Unser Schulchor unter der Leitung von Frau Lundie war mit dabei. Was für ein großartiges Erlebnis!
Untere Bilder von:
Miguel Ferraz Araújo Fotografie Klopstockplatz 13 D-22765 Hamburg
Am 07.Mai durfte eine Auswahl von 13 Kindern aus den ersten und zweiten Klassen am Landesentscheid Hockey der U16-Mädchen und Jungen teilnehmen.
Gemeinsam mit 27 Kindern der Grundschule Schulkamp wurden wir von einem Sportassistenz-Team des Gymnasiums Blankenese herzlich empfangen.
Nach einer kurzen Begrüßung und Aufwärmphase wurden die Kinder in zwei Gruppen eingeteilt und durchliefen sechs verschiedene Stationen des Grundschulwettbewerbs „Jugend trainiert für Olympia“.
Einige Aufgaben waren durchaus kniffelig, doch alle Kinder meisterten die Stationen mit viel Geschick, Einsatz und Begeisterung.
Nach einer Pause versammelten sich alle Kinder, Hockeyspieler sowie die Organisatoren und hatten die Gelegenheit, ehemalige und aktuelle Hockey-Olympionikinnen und -Olympioniken kennenzulernen. (Jette Fleschütz, Emma Dieringsmeyer, Basti Biederlack, sowie Bene Schwarzhaupt und Franziska Pabsch) Sie standen für Interview- und Autogramme bereit und sorgten für große Begeisterung bei allen Teilnehmenden.
Ein besonderes Highlight war für uns das Treffen mit Jette Fleschütz, die selbst ehemalige Goosacker-Schülerin ist. Die Kinder freuten sich über die Autogramme und die Möglichkeit zu einem kurzen persönlichen Gespräch. Dankeschön, Jette.
Zum Abschluss durften die Grundschulkinder gemeinsam mit den älteren Schülerinnen und Schülern als Einlaufkinder auf das Spielfeld und anschließend spannende Finalspiele verfolgen.
Nach einem erlebnisreichen Tag und vielen Eindrücken konnten wir uns zum Abschluss noch stärken – Danke, Dilek und Team.
Es war ein rundherum gelungener Tag für uns. Unser besonderer Dank gilt außerdem Frederike Warnholtz, Organisatorin für Grundschule Hockey, für die tolle Planung und Begleitung dieses besonderen Erlebnisses.
In den vergangenen zwei Wochen durften die Kinder den Sportaufbau barfuß erleben und ausprobieren. Durch verschiedene Übungen zur Aktivierung und Wahrnehmung der Füße konnten sie ihren Körper auf andere Weise entdecken und ihre Sinne schulen.
Für viele Kinder war das Barfußturnen zunächst ungewohnt. Mit der Zeit wurden sie jedoch immer sicherer und mutiger im Umgang mit den Geräten und Bewegungsangeboten.
Besonders schön zu beobachten war die Entwicklung in den einzelnen Klassen. Im Laufe des letzten Dreivierteljahres konnten die Kinder vielfältige Erfahrungen mit und durch den Sportaufbau sammeln. Dabei entwickelten sich in den Lerngruppen individuelle Rituale für das gemeinsame Turnen und Spielen, die den Bedürfnissen und Stärken der jeweiligen Klassen entsprechen. In jeder Stunde wurde sichtbar, dass sich die Kinder gegenseitig unterstützen, Rücksicht aufeinander nehmen und gemeinsam Freude an der Bewegung haben.
Das gemeinsame Erleben, Ausprobieren und Entdecken steht Woche für Woche im Mittelpunkt. Dabei werden nicht nur motorische Fähigkeiten gefördert, sondern auch das soziale Miteinander gestärkt.
Besonders wertvoll ist dabei auch die Unterstützung durch die Eltern. Der gemeinsame Aufbau läuft reibungslos und stellt eine wichtige Hilfe für unsere Arbeit dar.